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Wenn der Ex das Bett aufschüttelt
Wie viele andere Pflegebedürftige sind auch Hartmut und Christa darauf angewiesen, dass sich jemand um sie kümmert. Bei ihnen sind es ausgerechnet die Ex-Partner. (Die Zeit)
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Jetzt sagt Labour der Upper Class den Kampf an
Bis heute ist die britische Gesellschaft streng in Klassen unterteilt. Eine adlige Oberschicht nimmt entscheidenden Einfluss auf die Politik. Nur Wenigen gelingt der soziale Aufstieg. Doch die unsichtbaren Mauern zeigen erste Risse. (Welt am Sonntag)
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„Wenn das passiert, sind wir erledigt. Das Ergebnis ist Krieg“
Für seine düsteren Visionen hat Paul Lynch den Booker-Preis gewonnen. Er sei eben Realist, beharrt der Ire, als wir ihn in seinem Haus in Dublin besuchen. Um dann zu erklären, warum sich unsere gemeinsame Realität gerade auflöst. Und wohin das neue Stammesdenken führt. (Welt)
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„Wir befinden uns in einer Zeit, die wie geschaffen ist für Gerüchte“
Hast du schon gehört …? Gerüchte kennen wir alle – aber welche gesellschaftliche Funktion haben sie eigentlich? Die Historikerin Caroline Mezger hat sich das genau angeschaut (fluter Magazin)
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Eine rechte Mitte wagen
Für die Tories steht nicht weniger als die Existenz der Partei auf dem Spiel. Nach Schlingerkurs, Wahldebakel und innerparteilicher Uneinigkeit soll Kemi Badenoch nun einen Neuanfang wagen. Damit er gelingt, muss sie eine Frage beantworten, die sich auch in Deutschland stellt. (Welt am Sonntag)
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Im „Dinner“ speisen Gäste wie vor 300 Jahren
Kabeljau wie aus dem Jahr 1845, Ochsenschwanz wie 1727 und ein Dessert von 1901: In seinem Londoner Lokal interpretiert ein Starkoch alte Rezepte neu. Heston Blumenthal will auch ein Statement gegen Lebensmittelverschwendung setzen. (Welt am Sonntag)
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Der Rausch ist optional
In deutschen Großstädten öffnen immer mehr Aperitivo-Bars. Was hinter dem Trend zum Dolce-Vita-Feierabend steckt und welche Rezepte ein „Beverage Designer“ empfiehlt. (Süddeutsche Zeitung)
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„Trump bedroht die amerikanische Demokratie nicht – aber er ist eine Gefahr für Osteuropa“
Der Machtverlust des Westens werde dadurch befördert, dass dieser seinen eigenen Idealen oft nicht gerecht werde, meint der Oxford-Professor Ben Ansell. Angriffe aus allen extremistischen Lagern höhlten Demokratien von innen heraus aus. Auf Grabenkämpfe könnte ein spezieller Politikertyp einwirken. (Welt)
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Wie die Tories die Merz-Strategie nachahmen wollen
Mit dem Kernthema Migration möchten die britischen Konservativen Wähler zurückgewinnen. Rechtsaußen und Mitte-rechts-Politiker liefern sich einen erbitterten Wettstreit über den künftigen Kurs – weswegen nun sogar Deutschland als Vorbild in den Fokus rückt. (Welt)
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Best of Bradford
Auch Großbritannien hat in diesem Jahr eine Kulturhauptstadt. Doch nur wenige Urlauber kennen sie. Ein spektakuläres Programm im Festjahr soll das ändern. Unsere Autorin hat sich in der einstigen Industriehochburg, die zum Tummelplatz für Kreative wurde, schon mal umgesehen. (Welt am Sonntag)
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Ein Musical, so inspirierend wie der Schlussverkauf
Erst Bestseller, dann Kultfilm, jetzt Musical mit von Elton John komponierten Songs: „Der Teufel trägt Prada“ ist gerade in London zu sehen – mit prächtigen Kostümen, aber ohne wirkliche Hits. Und auch eine tiefere Entwicklung der Figuren fehlt. (Welt am Sonntag)
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Die Schönheit des Algorithmus
Macht der Pionier der KI-Kunst banale Bildschirmschoner oder Zukunftskunst? Refik Anadols Animationen sind jedenfalls überwältigend. Nun verrät der Liebling der Unterhaltungsbranche, wofür künstliche Intelligenz immer noch zu dumm ist. (Welt)
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„Die Regierung in London interessiert sich nicht für uns, sie schaut auf uns herab“
England ist gespalten in den verarmten Norden und den wohlhabenderen Süden. Ein Besuch zeigt, wie enttäuscht die Menschen im Norden von den Konservativen sind. Es steht eine Richtungswahl an – wenn Labour eine bestimmte Chance nutzt. (Welt)
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„Ich dachte, sie würden uns in Zelte stecken, dann landeten wir in einem 5-Sterne-Hotel“
Ein toter Säugling, Moria, Pushbacks – die EU produziert in der Flüchtlingspolitik Negativschlagzeilen. In Albanien hingegen, Beitrittskandidat, sind afghanische Flüchtlinge in Luxus-Hotels untergebracht. Doch was wie ein Traum klingt, ist für manche kaum noch auszuhalten. (Welt)
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Verteidigen, was die Nato am verwundbarsten macht
In Estland bereiten sich Nato-Soldaten auf den Ernstfall vor: einen russischen Angriff auf das Verteidigungsbündnis. Die jüngsten Drohungen aus Moskau in Richtung Baltikum haben das Gefühl akuter Bedrohung erhöht. Die Nato weiß, dass sie an einer Stelle besonders verwundbar ist. (Welt am Sonntag)
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„Im Bundestag habe ich so viel Respektlosigkeit vor Frauen nicht erwartet“
Nach der Wahl steigt der Frauenanteil im Bundestag. Weibliche Abgeordnete berichten: Obwohl Frauen im Parlament mehr werden, haben sie mit Diskriminierung und sexueller Belästigung zu kämpfen. Das Thema ist ein Tabu – bloß eine, die sich nicht mehr zur Wahl stellte, berichtet. (Welt)
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„Wir werden kämpfen, selbst wenn Putin zu Nuklearwaffen greift“
Wladimir Putin führt mit seinem Angriffskrieg auf die Ukraine auch einen Feldzug gegen LGBT-Personen. Für ihn repräsentieren sie gefährliche „Pseudowerte“ des Westens. Trotz der Bedrohung bleiben viele von ihnen im Land – und wehren sich. (Welt)
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Was Deutschland von Schweden lernen kann
Die Ampel-Regierung tritt für eine feministische Außenpolitik ein. Als Vorbild dient Schweden, das als erstes Land weltweit diese Strategie verfolgt. Frauen sollen im Mittelpunkt stehen und besonders gefördert werden. Hält die Idee der geopolitischen Realität stand? (WELT)
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„Mittelalte, weiße Männer stehen nun einmal auf junge Frauen“
Alter migrationsfeindlicher Sound im neuen Look: In Wahlwerbekampagnen setzt die AfD jetzt auf junge Politikerinnen – die betont ihre Weiblichkeit zur Schau stellen. Wie verträgt sich das mit dem konservativen Familienbild der Partei? (WELT)